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Wozu ist diese Seite da?

Zielsetzung

Diese ist eine Wiki zu https://denken-glauben-leben-handeln.de. Hier, auf dieser Seite finden sie Informationen über aktuelle Entwicklungen. Insbesondere über die Weiterentwicklung meiner neuronalen Theologie, die im Frommverlag erschienen ist.1)

Außerdem gibt es eine Zusammenfassung im Deutschen Pfarrerblatt

Diese Wiki fasst die wichtigsten Erkenntnisse von über 1000 Seiten meiner Hefte zusammen. Ergebnisse, die oft über mehrere Hefte zerstreut sind können hier mühelos online erfasst werden und die Linkfunktion der Wikisoftware macht Querbeziehungen deutlich. Die Wiki ersetzt natürlich nicht die vorhanden Hefte, sondern sollen einen Beitrag zum Überblick und zur Vernetzung leisten.

Bearbeitungsstand

Ich übertrage weiterhin laufend Material aus meinen Heften auf die Wiki, bzw. füge neues Material hinzu. Teilweise sind Seiten noch im Aufbau begriffen. Einen Überblick finden sie auf der Seite Bearbeitungsstand. Vorläufig verzichte ich auf die Übertragung von Literaturverweisen. Um die Verweise aber später noch hinzufügen zu können tauchen im Text manchmal noch die Verweiszahlen auf.

Verweis auf Social media Seiten

Sie finden mich außerdem auf Facebook twitter instagram youtube

Was können Benutzer machen?

In der Seitenleiste (links) finden sie ein Verzeichnis aller verfügbaren Artikel. Außerdem können sie hier über die Wortwolke auf einen Wortindex zurückgreifen. Der Link Bearbeitungstand gibt einen Überblick über die vollendeten oder erst begonnen Artikel. Außerdem gibt es oben rechts eine Suchfunktion.

Kommentarfunktion

Alle Leser können Kommentare schreiben. Benutzen Sie einfach das Kommentarfeld am Ende jeder Seite. Sie werden aufgefordert einen Namen und eine Emailadresse zu benennen. Wenn Sie Ihre persönlichen Daten nicht preisgeben wollen, geben Sie ein Pseudonym und eine nicht existierende Emailadresse, ein, die ein „@“ enthalten muss.

Registrierung

Schneller geht es, wenn Sie sich registrieren. Aus Sicherheitsgründen habe ich die automatische Registrierung deaktiviert. Schreiben sie mir ein email an mailto:://vimabu@me.com, ich richte Ihr Benutzeraccount dann ein. Aus Sicherheitsgründen empfehle ich keine primäre E-mailadresse zu verwenden, sondern eine sogenannte alias-Adresse 2). Ebenso sollten Sie für jede Webseite ein neues Passwort verwenden.

Wenn Sie registriert sind, können Sie sich anmelden und müssen nicht jedesmal ihren Namen und ihre E-mail eingeben, wenn sie Kommentare schreiben wollen.

Was finden sie auf der Webseite?

In einer ersten Phase habe ich das Denkens durch einfache Module3) analysiert. Diese Module wurden später durch neuronale Module 4) präzisiert mit den ich jetzt eine neuronale Theologie aufbaue. In der Rubrik Neurologie finden sie einige Artikel über die wissenschaftlichen Grundlagen. Praxisbeispiele finden sie unter Anwendungen.

Neruonale Theologie als Theologie des Lebens

Begriffsbestimmung

Ich nenne mein Werk nicht Neurotheologie Dies wäre ein theologisches System, das sich vollständig durch die Neurologie erklären lassen müsste, sondern neuronale Theologie, ein theologisches System, das auf neurologischen Erkenntnissen aufbaut, aber nicht in ihnen aufgeht.5)

Gegenseitige Durchdringung von Leben und Glauben

Dabei kommt es zu einer gegenseitigen Durchdringung der folgenden Fragestellunge. Sie sind auch die Grundlage für eine Theologie des Lebens.

Kann unser Leben ohne Glaube überhaupt funktionieren?

Glaube und Gottesvorstellungen sind tief in unserem Gehirn verwurzelt. Das ist ja auch der Grund, warum die Mehrzahl der Menschen an Gott glaubt. Für bestimmte lebensnotwendige Lern- und Wahrnehmungsprozesse sind Glaube und irgendeine Art von Gottvertrauen unabdingbar.Wir könnten ohne sie die Welt gar nicht kohärent und damit sinnvoll wahrnehmen und in ihr sinnvoll reagieren und handeln.Diese Beobachtung kumuliert in der These:

Leben braucht den Glauben.

Die Frage muss zunächst eimal offen bleiben, ob sich dieser Glaube tatsächlich auf ein Gegenüber bezieht, das in seinen Geschöpfen seinen entsprechenden genetischen Abdruck hinterlassen hatoder der Glaube eine erfolgreiche Erfindung der soziobiologischen Evolution ist. Tatsache ist, dass der Glaube und die Gottesvorstellung eine neurologisch empirische Basis hat, die es erst einmal zu erschließen und zu würdigen gilt.

Wie unser Gehirn Gott erfasst

Die Neurotheologie versucht ja Gott als eine reine Funktion unser Gehirns zu erklären. Dies kann natürlich eine mögliche Schlussfolgerung sein und mancher Leser mag auch beim Lesen meiner „Neuronalen Theologie“ zu dieser Schlussfolgerung kommen. Glaube lässt sich nicht erzwingen, er ist eine persönliche Entscheidung. Ich rede zunächst nicht darüber, wer Gott wirklich ist oder ob Gott wirklich existiert, sondern wie unser Gehirn Gott erfasst. Damit rede ich aber zugleich über uns Menschen.6)

Die Geheimnisse Gottes in der Seele des Menschen entdecken

Ein solche Ansatz führt mich zur Bescheidenheit, denn ich maße mir nicht an, mit den bescheidenen Mitteln der Vernunft Gott erkennen zu können. Es macht mich frei von dem Wahn, Gott in die Hosentasche zu stecken und ihn als Machtmittel zu brauchen, um Druck auf andere Menschen ausüben zu wollen. Zugleich aber bedeutet dieser Ansatz aber auch, die Geheimnisse Gottes in der Seele des Menschen immer wieder neu zu entdecken und darüber zu staunen.

Wie hat unser Leben den Glauben gestaltet?

Im Sinne einer historischen Theologie kann auf Grund des geschichtlichen Materials nachgewiesen werden wie unser Gehirn den Glauben immer wieder neu gestaltet und seinen Bedürfnissen angepasst hat. Dabei hat es durchaus eine geschichtliche Evolution religiöser Aussagen und Formen gegeben. Dabei ist es immer wieder zu einer Erstarrung religiöser System, zur Dogmatisierung gekommen. Neuronale Theologie versucht nun theologische Aussagen wieder an das Leben zurückzubinden, gemäß dem Leitsatz: Glaube braucht das Leben.

1)
Burkhardt, Neuronale Theologie, 2018.
2)
Mehr Informationen darüber bei Ihrem E-mail provider
3)
Burkhardt, Einführung in das Modulsystem, 2007.
4)
Burkhardt, Neuronale Module, 2016.
5)
Siehe Burkhardt, Neuronale Theologie, 2018, S. VI.
6)
Siehe Burkhardt, Neuronale Theologie 2018, S. V f.
start.txt · Zuletzt geändert: 2019/12/09 11:28 von Martin Burkhardt